Das Produkt, das in den Säcken enthalten ist oder aus dem Silo stammt, wird in den Trichter geleitet, wo ein Hohlrad die Mischkammer kontinuierlich und konstant füllt. Das Wasser, das benötigt wird, um den Teig zu erhalten, wird von einer Edelstahlpumpe in die Mischkammer injiziert. Der Wasserfluss wird durch ein spezielles Stabilisierungssystem konstant gehalten und von einem Ventil gesteuert, das den Fluss bei Bedarf startet oder stoppt.
Die Menge an Wasser im Teig ist im Durchflussmesser sichtbar und kann je nach Bedarf über ein Mikrometrisches Ventil eingestellt werden. Das Material wird mit dem Wasser gemischt und sofort von der exzentrischen Schraubenpumpe abgesaugt, um dann durch die Rohrleitung bis zur Spritzlanze an der Spitze gepumpt zu werden, wo es mit Hilfe der vom integrierten Kompressor bereitgestellten Luft aus einer Entfernung von etwa 20 cm auf die Anwendungsfläche projiziert wird. Der Materialfluss kann direkt von der Spritzlanze gestartet oder gestoppt werden, indem das Luftventil geöffnet oder geschlossen wird.
Die Reinigung ist einfach, sehr schnell und ohne Wasserverteilung im Arbeitsbereich. Der einzige Bereich, der gereinigt werden muss, ist der, in dem der Teig hergestellt wird, während das ungenutzte trockene Material im Trichter verbleiben kann und bei Bedarf durch Öffnen des entsprechenden Ablassstopfens am Boden entfernt werden kann.
Koine 4 EVO ist mit Sicherheitsvorrichtungen und Schutzvorrichtungen für die Elektromotoren gegen Überlastungen mit Lichtsignalen ausgestattet:
- Vorhandensein der richtigen Linie/Phase
- Überlastalarm (magnetothermischer Eingriff)
- Vorhandensein des optimalen Wasserdrucks
- Standby-Betriebszustand (Luft geschlossen)
- Selbstwiederherstellender Thermoschutz im Mischmotor
Neben dem elektromechanischen Teil enthält das elektrische Panel die Druckluftanlage mit einem Betriebsmanometer, das für eventuelle Überprüfungen nützlich ist.